Uganda
Nationalparks und Naturschutzgebiete
Jeder der unten aufgeführten Parks verfügt über eine eigene Seite mit Informationen zu der dort heimischen Tierwelt, zu Aktivitäten, Koordinaten und häufig gestellten Fragen.

Murchison-Falls-Nationalpark
Ugandas größter Nationalpark, dessen Mittelpunkt der Nil bildet, der sich durch eine enge Schlucht zwängt und dabei die mächtigen Murchison-Wasserfälle bildet.

Lake Mburo National Park
If you're used to parks being big, Lake Mburo will change your perspective on a wildlife sanctuary. At just 370 square kilometers (about 1.5 times larger than Kampala capital city in surface area), Uganda’s smallest savannah park has extreme ecological density, with acacia woodland and open grassland surrounding five distinct lakes, the largest of which, Lake Mburo itself, gives the park its name and its boat safaris. The absence of elephants here allows thick acacia forests to thrive, creating a woodland dynamic that feels more like a secluded maze of greenery than an open plains wilderness. Lake Mburo National Park is not just Uganda's smallest savannah park, but it's also the closest one to Kampala, reached in roughly 3.5 to 4 hours by road, which makes it the country's go-to stop for travelers short on time or breaking up the long drive southwest to Bwindi. Because dense acacia woodlands grow unchecked here due to lack of elephants, it creates an ideal, low-competition ecosystem for Uganda’s highest concentration of leopards. The park's 1983 creation under the Obote regime weaponized conservation to evict indigenous Banyankole Bahima pastoralists, triggering a violent 1985 local uprising that completely dismantled the early park infrastructure.

Kidepo-Valley-Nationalpark
Der Kidepo-Valley-Nationalpark ist Ugandas abgelegenste und von rauer Schönheit geprägte Savannenwildnis und erstreckt sich über 1.442 Quadratkilometer im äußersten Nordosten der Region Karamoja. Der Park grenzt an den Südsudan und Kenia und besticht durch eine dramatische Landschaft, die von den Tälern des Narus und des Kidepo geprägt ist und vom hoch aufragenden Mount Morungole sowie schroffen Gebirgszügen flankiert wird. Aufgrund seiner Abgeschiedenheit zieht er nur einen Bruchteil der Touristen an, die man im Westen Ugandas antrifft, und bietet so eine exklusive, unberührte Safari-Atmosphäre, die an das Afrika von vor fünfzig Jahren erinnert. Der Park schützt ein vielfältiges Ökosystem aus Bergwäldern und halbtrockenen Savannengraslandschaften. Er beherbergt 86 Säugetierarten und über 460 Vogelarten, darunter viele, die nirgendwo sonst im Land zu finden sind.

Bwindi-Impenetrable-Nationalpark
Ein UNESCO-Weltkulturerbe und Ugandas führendes Ziel für Gorilla-Trekking, in dem in vier Trekking-Sektoren etwa die Hälfte der weltweit noch verbliebenen Berggorillas leben.
